Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr notwendig, nachdem der Bewohner selbstständig die Türe auf Klingeln geöffnet hat.
Drei Personen, darunter ein Kleinkind, waren in einem Aufzug eines Mehrfamilienhauses eingesperrt. Durch die Kräfte der FW Sonthofen wurde der Aufzug gesichert und ein Zugang zu den Personen geschaffen. Nach ca. 30 min. konnten alle den Aufzug unverletzt verlassen. Der Aufzug wurde gegen weitere Benutzung durch den anwesenden Hausmeister gesichert und wir konnten den Einsatz beenden.
Brandmeldeanlage hat auf Grund einer Rauchentwicklung im Keller ausgelöst.
Wohnung öffnen für die Polizei nach Hilfeersuchen eines Pflegedienstes.
Person öffnete trotz Klingeln u. Klopfen die Türe nicht. Da ein med. Notfall nicht ausgeschlossen werden konnte wurde der Rettungsdienst und die Feuerwehr zur Türöffnung alarmiert. Gemeinsam mit den Kameraden der FW Berghofen wurde die Einsatzstelle angefahren. Vor Ort reagierte die Wohnungsinhaberin dann doch und öffnete die Türe, so dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht mehr notwendig war.
Nicht jede Feuerwehr hat alltäglich mit Gefahrstoffsituationen zu kämpfen. Zum Glück ist diese Art der Einsätze in unserer Region sehr selten, trotzdem muss im Ernstfall alles reibungslos ablaufen.
Aus diesem Grund haben vor zwei Tagen die Feuerwehr Sonthofen und die Feuerwehr Rettenberg eine gemeinsame Übung durchgeführt, bei der das Vorgehen beim Aufbau, Abbau sowie der Durchführung besprochen und geübt wurde.
Die Feuerwehr Rettenberg hat auf ihrem GW Dekon-P, ein Katastrophenschutzfahrzeug des Bundes, mehrere Rollwägen, auf welchen die Geräte und Materialien, die für den Aufbau eines Dekontaminationsplatzes benötigt werden, gelagert sind. Auch die Feuerwehr Sonthofen hat auf ihrem Rüstwagen einen Rollcontainer mit Dekon-Ausrüstung.
Gemeinsam wurde ein Dekontaminationsplatz aufgebaut, welcher zur Dekontamination von Einsatzkräften mit einem Chemikalienschutzanzug benötigt wird. Dieser Anzug wird zum Beispiel benötigt, wenn in einem Bereich mit ausgelaufenem Gefahrgut gearbeitet werden muss. Es gibt ein aufblasbares kleines Zelt mit einer Art Dusche integriert, um nach dem Aufenthalt im Gefahrenbereich ungewollte und gefährliche Stoffe abspülen zu können. Das kontaminierte Wasser wird gesondert in einem Behälter gesammelt.
Die Schwarz-weiß-trennung ist im Umgang mit Gefahrstoffen extrem wichtig, um die Chemikalien nicht an der Einsatzstelle zu verteilen. Die farbige Matte unter den Duschzelten zeigt auf der roten Seite in den kontaminierten Bereich und auf der grünen Seite in den sauberen Bereich. Die verschiedenen Pumpen, Schläuche, Behälter und aufblasbaren Zelte wurden alle betriebsbereit aufgestellt und der Ablauf besprochen und mögliche Verbesserungen vorgeschlagen.
Letzten Endes lässt sich sagen, dass die Übung äußerst positiven Einfluss auf die zukünftige Zusammenarbeit beider Feuerwehren haben wird und allen Teilnehmern das Wissen nochmal mit praktischen Tätigkeiten aufgefrischt hat.
Beim der Inbetriebnahme des Notstromaggregates beim Landratsamt Oberallgäu kam es zur Explosion der daran angeschlossenen Batterie. Dabei entwickelte sich eine Rauchentwicklung, weswegen die Feuerwehr alarmiert wurde. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte aber schon Entwarnung gemeldet werden. Die Batterie zeigte keinerlei weitere Reaktionen und wurde durch Kräfte der Feuerwehr vom Aggregat getrennt und ins Freie verbracht. Danach konnte der Einsatz abgeschlossen werden.
Über Hausnotruf verständigte eine ältere Dame die Rettungskräfte darüber, dass sie in der Wohnung gestürzt ist und nicht mehr selbstständig aufstehen kann. Da sie auf Grund der Umstände ihre Wohnungstüre dem Rettungsdienst nicht mehr öffnen konnte, wurde die Feuerwehr hinzugezogen.
Angebranntes Essen. Belüftung durch FF Berghofen




