Beim der Inbetriebnahme des Notstromaggregates beim Landratsamt Oberallgäu kam es zur Explosion der daran angeschlossenen Batterie. Dabei entwickelte sich eine Rauchentwicklung, weswegen die Feuerwehr alarmiert wurde. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte aber schon Entwarnung gemeldet werden. Die Batterie zeigte keinerlei weitere Reaktionen und wurde durch Kräfte der Feuerwehr vom Aggregat getrennt und ins Freie verbracht. Danach konnte der Einsatz abgeschlossen werden.
Über Hausnotruf verständigte eine ältere Dame die Rettungskräfte darüber, dass sie in der Wohnung gestürzt ist und nicht mehr selbstständig aufstehen kann. Da sie auf Grund der Umstände ihre Wohnungstüre dem Rettungsdienst nicht mehr öffnen konnte, wurde die Feuerwehr hinzugezogen.
Angebranntes Essen. Belüftung durch FF Berghofen
Der Kommandant und der Leiter Ordnungsamt führten nach eine Besichtigung ein Gespräch hinter dem Feuerwehrhaus.
Ein Person, die gerade vorbeilief, kollabierte in unmittelbarer Nähe. Nach Ansprache wurde festgestellt, dass die Person nicht mehr atmete.
Ein Kamerad holte den Feuerwehr Notfallrucksack und den Defi.
Parallel begann die Herzdruckmassage und das Absetzen des Notrufes.
Der Defibrillator löste 3 mal einen Schock aus. Bei Eintreffen des Notarztes hatte der Patient wieder einen Kreislauf.
Im Krankenhaus war er wieder ansprechbar.
Initial wurde ein „B4 Gewerbe / Industrie – Lagerhalle“ alarmiert, kurz nach der Ankunft von SF 10/1 wurde die Alarmstufe auf B 5 erhöht.
Brand im Bereich eines Hochregals mit Ausbreitung auf weitere Teile der Halle. Bei Ankunft offener Flammenschlag und massive Rauchentwicklung. Großzügige Nachalarmierung u.a. ein Löschzug aus Immenstadt und Oberstdorf mit jeweils einer Drehleiter.
Brandausbreitung durch massiven Löschangriff von innen und außen schnell gestoppt und Schadensgeschehen somit auf diesen Hallenteil begrenzt.
Zusätzlich Unterstützung durch THW mit Fachberater und Teleskopstapler an der Einsatzstelle.


Die Feuerwehr Sonthofen wurde auf Grund einer leichten Rauchentwicklung in der Wohnung alarmiert. Die Bewohnerin stellte die Rauchentwicklung im Bereich der in der Wohnung befindlichen Waschmaschine fest. Bei Eintreffen der Feuerwehr, war keine Rauchentwicklung mehr feststellbar. Der Bereich um die Waschmaschine sowie das Gerät wurden mit Wärmebildkamera auf Hitze kontrolliert. Es konnten jedoch keine Feststellungen gemacht werden. Nach Kontrolle der anderen Räume sowie des Gebäudes ohne Feststellungen rückte die Feuerwehr wieder ab.
Unterstützung der Polizei und Sicherstellung des Brandschutzes.
Durch einen Blitzeinschlag wurde die Elektronik einer Solarthermie Anlage beschädigt, dadurch kam es zu Fehlfunktionen und Druckablass.
Der Geruch und Druckablass führte zur Alarmierung der Feuerwehr.
Anlage und Dach wurden kontrolliert und an eine Fachfirma übergeben.
