Während des Einsatzes in Berghofen wurde ein Kaminbrand in der Hans-Strigel-Str. gemeldet. Wir zogen daraufhin die FF Hindelang und eine Zugführer der FF Sonthofen ab. Die Kontrolle vor Ort war negativ. Vermutlich kam dies auf Grund des nahegelegenen Einsatzes irrtümlich zu Stande.
Kurz nachdem der erste Einsatz des Jahres erledigt war, wurden wir zum nächsten alarmiert. Brand Dachstuhl war die Meldung, was sich bereits auf der Anfahrt zum Vollbrand eines landw. Anwesens herausstellte. Auf Grund der Örtlichkeit und der begrenzten Löschwassermenge wurden bereits nach kurzer Zeit weitere Wehren nachalarmiert. Das Wohnhaus konnte mit großem Aufwand und auf Grund der vorhandenen Brandwand gehalten werden. Auch das Übergreifen auf benachbarte Gebäude wurde verhindert, wenn auch nicht komplett. Ein paar Scheiben gingen beim Nachbargebäude auf Grund der Hitze zu Bruch und der Dachstuhl wurde auch leicht in Mitleidenschaft gezogen. Personen- und Tierschaden gab es keine zu beklagen.
Brand eines kleine Mülleimers am Oberen Markt. Wurde mittels C-Leitung abgelöscht.
Selber Patient wie bei Einsatz #160. Da Patient sehr groß und sehr schwer, fordert uns der Rettungsdienst nochmals zur Traghilfe an.
Die Brandmeldeanlage des Biomasseheizkraftwerkes löste auf Grund ausgetretenem Rauch im Bereich des Brennkessels aus. Nachdem es sich offensichtlich um ein technisches Problem der Anlage handelte wurde ein Verantwortlicher des Betriebes zur Einsatzstelle gerufen, welchem die Einsatzstelle dann übergeben wurde.
Ein aufmerksamer Nachbar hörte in den Vormittagstunden das Piepsen eines Rauchmelders aus der Nachbarwohnung. Da die Nachbarn nicht zu Hause waren alarmierte der umgehend die Feuerwehr. Nachdem die Wohnungstüre durch die Feuerwehr geöffnet wurde, war eine leichte Verrauchung der Wohnräume feststellbar. Der Grund für die Rauchentwicklung war dann schnell gefunden. Eine Plastikschüssel, welche auf dem noch eingeschalteten Herd stand, war angeschmort. Das Brandgut wurde durch die Feuerwehr aus der Wohnung gebracht und die Wohnung im Anschluß belüftet. Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig private Rauchmelder sein können um größeren Schaden zu vermeiden.
Glimmendes Isoliermaterial im Gebäude der GOB-Kaserne war Ursache der unklaren Rauchentwicklung. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand bereits das Treppenhaus und die Gänge im Erdgeschoss unter dichtem Rauch. Atemschutzgeräteträger fanden kurz darauf den rauchenden Abfallsack. Dieser wurde im freien abgelöscht und das Gebäude belüftet. Personen waren zu dieser Uhrzeit keine auf der Baustelle.
