Eine Breze mit deutlich zu viel Röstaromen sorgte für ordentlich Qualm in einer Wohnung. Wir verbrachten den Bewohner ins Freie. Der Atemschutztrupp der Feuerwehr Berghofen kontrollierte die Wohnung. Nachdem die Wohnung belüftet wurde, konnten wir wieder einrücken.
Wir öffneten mit dem Halligan-Tool die verklemmte Türe und verschafften somit dem Rettungsdienst Zugang zum Patienten.

Gemeldetes Einsatzstichwort hat sich nach Erkundung glücklicherweise nicht bestätigt.

Brandgeruch in Tiefgarage, nach Erkundung konnte keine eindeutige Ursache festgestellt. Es wird ein Defekt an der Kupplung eines Fahrzeugs vermutet, welches zuvor die Tiefgarage verlassen hat.
Unterstützung mit Sandsäcken und Boxwall System

Ein Nachbar alarmierte die Feuerwehr, weil er Brandgeruch und einen ausgelösten Rauchmelder wahrgenommen hatte. Da eine Person in der Wohnung vermutet wurde, aber auf Klingeln niemand öffnete, verschafften wir uns gewaltsam Zutritt zur Wohnung. Wir verbrachten die Person aus der verrauchten Wohnung ins Freie und übergaben diese an den Rettungsdienst. In der Küche fanden wir die Ursache für die Verrauchung –> angebranntes Essen.
Türöffnung mit anschließender, patientenschonender Ableiterung mittels DLK aus dem 5. Obergeschoss.
Wir wurden anfänglich zur Kontrolle angefordert, nach einer kürzlichen Pellets Lieferung wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte vermutet. Der Verdacht bestätigte sich, weshalb weitere Kräfte nachgefordert wurden. Wir kontrollierten mit Atemschutztrupps mehrere Anlieferstellen, an 2 Stellen stellten wir erhöhte CO-Konzentration im Bereich der Pelletsbunker im Keller fest. Durch eine entsprechende Belüftung der Räumlichkeiten, konnten die Werte auf ein Minimum reduziert werden.
Gleiche Alarmierung wie am letzten Sonntag – auch dieses Mal keine Feststellungen im entsprechenden Bereich
Ein ausgelöster eCall ohne Spracherwiderung führte zur Alarmierung. Trotz intensiver Absuche im entsprechenden Bereich konnte kein Unfall o.ä. festgestellt werden.
