Brandmeldeanlage ausgelöst durch versehentliche Betätigung eines Druckknopfmelders – kein Eingreifen seitens der Feuerwehr notwendig.
Wohnungsöffnung für Polizei und Rettungsdienst
Durch einem vorbeifahrenden Mitteiler wurde eine starke Rauchentwicklung aus einem Haus gemeldet. Nach Erkundung vor Ort, kam nur ein kürzlich eingeheizter Kachelofen in Betracht.
Brand in der Förderschnecke einer Pelletsheizung in einem Hotel. Nachdem die Lage schnell unter Kontrolle war, konnten wir zusammen mit den zahlreich alarmierten Kräften den Bereitstellungsraum wieder verlassen.
Täuschungsalarm durch Wasserdampf
Überhitzte Speisen in einer Mikrowelle sorgten für eine ordentliche Verrauchung in der Teeküche und dem davorliegenden Flur. Wir belüfteten die Räumlichkeiten und verbrachten die Mikrowelle ins Freie.
Ein PKW kam bei der Auffahrt auf die B19 ins Schleudern, touchierte einen anderen PKW mit dem Heck und prallte dann frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Bei unserem Eintreffen hatten alle Personen die verunfallten Fahrzeuge bereits verlassen. Wir regelten bis zum Abtransport der drei – nicht mehr fahrbereiten – Fahrzeuge, in Absprache mit der Polizei, den Verkehr. Die B19 musste in diesem Bereich für die Unfallaufnahme bzw. Bergungsmaßnahmen zeitweise voll gesperrt werden.


Wind, Schnee und ein warmer Scheinwerfer (auf dem der Schnee verdampfte) hielt der Mitteiler für einen brennenden Kamin am Kirchenschiff.
Ein fehlgeschlagener Kochversuch führt zur Alarmierung, da nahezu alle Kräfte bereits beim Einsatz in Gunzesried gebunden waren, wurde zusätzlich die FF Burgberg alarmiert. Nach unserem Eintreffen, verbrachten wir den Bewohner aus der total verqualmten Wohnung ins Freie und betreuten diesen bis zum Eintreffen des Rettungsdienst. Die Feuerwehr Burgberg belüftete die Räumlichkeiten entsprechend.

Wir wurden zu einem Gebäudebrand in Gunzesried initial mit unserer Drehleiter nachalarmiert, aufgrund der rasanten Ausbreitung rückten im weiteren Verlauf nahezu alle Fahrzeuge aus. Die eisigen Temperaturen waren für Mensch und Material sehr fordernd. Derzeit (Stand: 10:30 Uhr) befindet sich unsere Drehleiter immer noch vor Ort.

