Unterstützung der Einsatzleitung zur Ursachensuche aufgrund Ölschaden im Klärwerk Thanners.
Ein Landwirt befuhr mit seinem Traktor samt vollem Güllefass den Damm im Bereich des Mühlbaches. Als er einer dort befindlichen Person ausgewichen ist, kam er mit dem rechten Hinterrad seines Anhängers an den Randbereich des Dammes, das Güllefass rutschte daraufhin vollständig vom in den Damm in den Mühlbach und blieb seitlich liegen. Glücklicherweise trennte sich beim Drehen des Fasses die Anhängerkupplung vom Traktor, sodass dieser auf dem Damm selbst stehen blieb. Ebenso traten keine Hydraulikflüssigkeiten oder die Gülle selbst aus. Die Feuerwehr sicherte während der Bergungsmaßnahmen die Einsatzstelle ab.
Unterstützung mit Sandsäcken und Boxwall System

Kontrolle der Bahnunterführung, keine Maßnahmen durch uns. Wasser ist selbstständig zurückgegangen, nachdem der Regen nachgelassen hat.
Türöffnung mit anschließender, patientenschonender Ableiterung mittels DLK aus dem 5. Obergeschoss.
Wir wurden anfänglich zur Kontrolle angefordert, nach einer kürzlichen Pellets Lieferung wurden erhöhte Kohlenmonoxidwerte vermutet. Der Verdacht bestätigte sich, weshalb weitere Kräfte nachgefordert wurden. Wir kontrollierten mit Atemschutztrupps mehrere Anlieferstellen, an 2 Stellen stellten wir erhöhte CO-Konzentration im Bereich der Pelletsbunker im Keller fest. Durch eine entsprechende Belüftung der Räumlichkeiten, konnten die Werte auf ein Minimum reduziert werden.
Gleiche Alarmierung wie am letzten Sonntag – auch dieses Mal keine Feststellungen im entsprechenden Bereich
Auto mit Defekt und massiven Ölverlust an sog. „Hinanger Staig“ – Ölspur durch FF Altstädten abgebunden und Straße an zuständigen Straßenbaulastträger übergeben
Ein ausgelöster eCall ohne Spracherwiderung führte zur Alarmierung. Trotz intensiver Absuche im entsprechenden Bereich konnte kein Unfall o.ä. festgestellt werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Fischen auf die B19 alarmiert. Bei unserem Eintreffen waren glücklicherweise keine Personen in den Fahrzeugen eingeschlossen, somit konnten wir uns auf die auslaufenden Betriebsstoffe konzentrieren. Eine weitere Gefahr bestand anfänglich durch eine Gasflasche die beim Unfall stark beschädigt wurde und unkontrolliert Gas ausströmte. Die Feuerwehr Sigishofen wurde zur Verkehrslenkung nachalarmiert.

