Bei unserem Eintreffen lag eine Person im Graben und war im Beinbereich unter einem Aufsitzrasenmäher eingeklemmt. Glücklicherweise waren bereits Kollegen vor Ort und hatten den Minitraktor entsprechend gesichert. Mit Unterbaumaterial sowie der Seilwinde unseres Rüstwagens wurde das Fahrzeug zusätzlich gegen weiteres Abrutschen gesichert. Nachdem die Person durch den Rettungsdienst soweit versorgt war, konnte sie durch langsames Anheben des Traktors zügig befreit und anschließend an den Rettungsdienst übergeben werden.
Alarmierung der Drohneneinheit zur Unterstützung der Polizei bei einer Personensuche
Wir wurden zu einem vermeintlichen Flugzeugabsturz mit unserem Rettungssatz nach Oberstdorf alarmiert. Vor Ort warteten wir mit den Kameraden aus Oberstdorf im Bereitstellungsraum auf die Erkundungsergebnisse aus der Luft – insgesamt kam hier 3 Hubschrauber zum Einsatz, die den möglichen Absturzbereich absuchten. Nachdem aus der Luft keine Absturzstelle gefunden wurde, wurden die Kräfte der Feuerwehr aus dem Einsatz entlassen.
Patientenschonende Rettung über Drehleiter – dieses Mal war wieder Millimeterarbeit gefragt.
Der Mitteiler beobachtete eine Rauchentwicklung im Waldgebiet. Die initial alarmierten Feuerwehren Immenstadt und Rauhenzell konnte trotz ausgiebiger Erkundung keine Rauchentwicklung oder mögliche Ursache feststellen, deshalb wurde zur weiteren Abklärung die Drohneneinheit nachalarmiert, da das vermeintliche Gebiet fußläufig nicht vollständig zugänglich ist. Auch aus der Luft konnten keine Feststellungen gemacht werden.

Nach Kontrolle der Wohnung keine Feststellung – Rauchmelder hat ohne erkennbaren Grund ausgelöst.
Auslösung der Brandmeldeanlage ohne erkennbaren Grund.
Erneut wurden wir mit der Drehleiter zur Patientenschonenden Rettung ins Gemeindegebiet Bad Hindelang alarmiert. Diesmal war es aber Millimeterarbeit für das Team, insbesondere für den Maschinisten – passgenau fuhr er die Drehleiter über einen engen Zufahrtsweg in den Garten des Wohnhauses.

Patientenschonende Rettung über Drehleiter

Die orange-gelbe Lichtfarbe des Strahlers auf dem Kirchendach der St. Michael Kirche in Kombination mit dem Regen (welcher auf dem heißen Strahler verdampft), sorgten erneut für den Eindruck, dass das Kirchendach an dieser Stelle brennt. Aufgrund des zuvor durchziehendes Gewitters, vermutete der Mitteiler einen Blitzeinschlag. Wir kontrollierten die Kirche trotzdem von Innen, konnten aber wie erwartet keine Feststellungen machen.
